| Politikwissenschaftler rät zu mehr Gemütsruhe in deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen |
| 2010/12/10 |
Berlin Der Direktor der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Eberhard Sandschneider, hat angesichts einiger Meinungsverschiedenheiten in den Handelsbeziehungen zwischen China und Deutschland zu mehr Gemütsruhe geraten. Sandschneider sagte, durch die Wirtschaftskrise seien die gemeinsamen deutsch-chinesischen Interessen bei der Wiederbelebung der Weltwirtschaft zum Vorschein gekommen. Dies werde als wesentlicher Impuls sowohl für die Wirtschaftsentwicklung beider Länder als auch für die bilateralen Beziehungen betrachtet. |