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Chinas FDI-Zufluss steigt um 7,3 Prozent im Zeitraum Januar-Juli
2019/08/14

Ausländische Direktinvestitionen (FDI) in das chinesische Festland expandierten um 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 533,14 Milliarden Yuan im Zeitraum von Januar bis Juli, kündigte das Handelsministerium am Dienstag an.

In US-Dollar ausgedrückt, wuchs der FDI-Zufluss im Jahresvergleich um 3,6 Prozent auf 78,8 Milliarden Dollar im Berichtszeitraum, sagte das Ministerium.

Allein im Juli erreichten die ausländischen Direktinvestitionen 54,82 Milliarden Yuan, ein Plus von 8,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In den vergangenen sieben Monaten wurden insgesamt 24.050 neue ausländisch finanzierte Unternehmen gegründet.

Die Investitionen in die Hightech-Industrien stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 43,1 Prozent und machten 29,3 Prozent der gesamten FDI aus, darunter der Hightech-Dienstleistungssektor mit 97,39 Milliarden Yuan, ein Plus von 63,2 Prozent.

Chinas Pilot-Freihandelszonen verzeichneten in den sieben Monaten des Jahres einen Anstieg der FDI-Zuflüsse um 14,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, der 14,2 Prozent der gesamten FDI entspricht.

Westchina verzeichnete im Vergleich zu anderen Regionen das schnellste Wachstum der FDI, mit einem Anstieg um 25,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 39,94 Milliarden Yuan.

Die Auslandsinvestitionen aus Deutschland und der Republik Korea stiegen in den ersten sieben Monaten kräftig an und verzeichneten ein Wachstum von 72,4 Prozent bzw. 69,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

MOC-Daten zeigten, dass die FDI aus der Europäischen Union im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18,3 Prozent gestiegen sind.

Die ausländischen Direktinvestitionen aus den an der "Gürtel und Straße"-Initiative teilnehmenden Ländern stiegen in den ersten sieben Monaten des Jahres 2019 um 5 Prozent.

Quelle: Nachrichtenagentur Xinhua

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