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Freihandelszone in Nordostchina zieht Milliardeninvestitionen an
2021/02/24

Die Freihandelszone in der Provinz Heilongjiang im Nordosten Chinas hat bis Ende 2020 laut offiziellen Angaben 196 Projekte mit einer Gesamtinvestition von 228,2 Milliarden Yuan (etwa 35,3 Milliarden US-Dollar) angezogen. Seit der Eröffnung der Heilongjiang Freihandelszone im August 2019 haben sich in den drei Teilbereichen, von denen sich einer in der Provinzhauptstadt Harbin und die beiden anderen in den Städten Heihe und Suifenhe an der chinesisch-russischen Grenze befinden, bis Ende letzten Jahres 7.378 Unternehmen angesiedelt, teilte die Kommission für Entwicklung und Reform der Provinz mit.

Die Heilongjiang Freihandelszone unternahm eine Reihe von Maßnahmen, um Investitionen anzuziehen. Dazu zählten die Förderung von Online-Registrierungen, die Verbesserung des Geschäftsumfelds und die Senkung der Betriebskosten für Unternehmen im Außenhandel.

Der Außenhandel der Provinz erreichte im Jahr 2020 insgesamt 153,7 Milliarden Yuan, wobei die Exporte im Vergleich zum Vorjahr um 3,2 Prozent auf 36,09 Milliarden Yuan zunahmen.

Quelle: Nachrichtenagentur Xinhua

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