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CIIE eröffnet den Weg zum weltweiten Austausch
2019/11/03

Die 2. China International Import Expo (CIIE), die vom 5. bis zum 10. November in Shanghai stattfindet, wird mit einer wachsenden Zahl von Einkäufern aus Übersee zu einer Weltausstellung, wie offizielle Daten einer CIIE-Pressekonferenz am Samstag zeigten.

Mehr als 7000 Käufer aus Übersee werden an der kommenden CIIE teilnehmen, was ungefähr der doppelten Zahl gegenüber der letzten CIIE entspreche, sagte der stellvertretende Handelsminister Ren Hongbin.

Er sagte auch, China sei zuversichtlich, in den nächsten 15 Jahren Produkte im Wert von 30 Billionen US-Dollar zu importieren, da das Importpotential des Landes weiter ausgeschöpft werde.

Insgesamt werde es auf der 2. CIIE mehr als 500.000 registrierte Käufer geben, von denen 31 Prozent aus dem verarbeitenden Gewerbe und 23 Prozent aus dem Groß- und Einzelhandel stammen, fügte er hinzu.

Gerätebau, Wissenschaft und Technik sowie Landwirtschaft und Ernährung seien die drei Sektoren, die die meisten Käufer anziehen, sagte Ren.

Laut Ren verfügt jeder Aussteller im Durchschnitt über eine Ausstellungsfläche von fast 90 Quadratmetern (Vorjahr: 74 Quadratmeter). Unternehmen aus den USA, Japan und Deutschland haben die größten Ausstellungsflächen.

Insgesamt haben sich bereits 115 Unternehmen für die 3. CIIE angemeldet, teilte Sun Chenghai, stellvertretender Leiter des CIIE-Büros, der Global Times mit.

Die 2. CIIE findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem der Handelsprotektionismus angesichts des chinesisch-amerikanischen Handelskonflikts die Welt weiterhin vor große Unsicherheiten stellt.

Aber Ren hofft, dass China mit allen Seiten zusammenarbeiten würde, um die CIIE zu einer Plattform zu machen, die die Importe steigert und eine ausgewogene Handelsentwicklung und Zusammenarbeit vorantreibt.

"Das CIIE wurde von China ins Leben gerufen, wird aber von der Welt geteilt ... Chinas Markt wird sich in Chancen für die ganze Welt verwandeln und dem Aufbau einer offenen Weltwirtschaft Kraft und Dynamik verleihen", sagte Ren.

Er hob auch hervor, dass Chinas Importe, Markt und Konsum die Erholung und das Wachstum der Weltwirtschaft vorangetrieben hätten. China sei der „erste Motor", der die wirtschaftliche Entwicklung der Welt vorantreibe.

Quelle: Nachrichtenagentur Xinhua

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